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Die Ampel steht auf Grün auf dem xRM/CRM-Markt | Von Johannes Britsch und Vivien Nikolic

Harley Davidson

Der CRM-Markt ist hart umkämpft

Am 14. Juni 2012 veröffentlichte die International Data Corporation die neusten Ergebnisse ihres Worldwide Semiannual CRM Applications Tracker. Dieser Tracker betrachtet 190 CRM-Anbieter aus 49 Ländern weltweit. Für die zweite Hälfte 2012 verzeichnete er ein leicht geringeres Umsatzwachstum als noch für die erste Hälfte des Jahres. Die Branche brachte es dennoch insgesamt gesehen auf eine Rate von 11,2 Prozent im Jahr 2011. Auffällig ist die stärker werdende Konkurrenzsituation unter den Spitzenanbietern, die nur noch etwa 1 Prozent auseinanderliegen. Sie unterscheiden sich nun noch vor allem durch ihre unterschiedlichen geographischen Absatzgebiete.

xRM ist Trend im CRM-Markt

Das berichtete Anfang Juni nun auch das Haufe-Portal acquisa. In dem Artikel “Von flexibel bis individuell: CRM-Lösungen in der Cloud und als xRM” heißt es:

“xRM eröffnet in einer zunehmend vernetzten Welt Möglichkeiten zu neuen Unternehmensstrategien, die alle Strukturen innerhalb einer Organisation steuern und analysieren. Frameworks wie das von Microsoft unterstützen die Steuerung von völlig verschiedenen Beziehungsstrukturen und Organisationseinheiten wie Lieferanten und Franchise-Partnern, sowie Bürgern und Patienten, aber auch Verkaufsstellen, Gebäuden oder Fahrzeugen.”

Neue PIM-Plattform für Multi Channel Commerce greift xRM-Ansatz auf

Heiler Enterprise PIM 6 heißt das neue Produkt der Heiler Software GmbH. Das Unternehmen möchte damit Produkteinführungen schneller und effizienter gestalten. Das geschieht durch verschiedene Bausteine, die jeweils eine andere Gruppe von Stakeholdern fokussieren. Beispiele sind das Lieferanten- und das Media-Portal für die Kommunikation mit Zulieferern bzw. externen Dienstleistern wie Werbeagenturen. Gerade diese Adressierung verschiedener Partner im Netzwerk eines Unternehmens erinnert an den Gedanken, der xRM zugrunde liegt.

Wie Harley Davidson die bärtigen Rocker für sich gewinnt

“It’s one thing for people to buy your product or service, but it’s another for them to tattoo your logo on their biceps”, schreibt Josef Schinwald 2005 auf dem Online-Portal WebProNews. Recht hat er. Denn Harley Davidson baut nicht nur Motorräder. Das Unternehmen versteht es auch seinen Kunden ein maßgeschneidertes Harly-Davidson-Erlebnis zu verkaufen. Das ist Kundenbindung par excellence. Wie es funktioniert, zeigt dieses unterhaltsame Filmchen:

Autor: Johannes Britsch

Johannes Britsch ist Doktorand an der Uni Mannheim. Seine Interessen umfassen xRM, Managementkonzepte, KMU sowie Entrepreneurship. Er ist "Erbauer" dieses Blogs und schreibt manchmal in der dritten Person von sich.

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